Herzlich Willkommen bei den Laird`s of Glencairn & Glencoe
Herzlich Willkommen bei denLaird`s of Glencairn & Glencoe

>>>  MILTENBERG   <<<

>> DIE  STADT  -  03. 09. 2015  <<

MILTENBERG

Das historische Miltenberg liegt linksmainisch am linken Knie des Mainvierecks zwischen Spessart und Odenwald.
Da sich im Gebiet Miltenbergs das Bett des Mains relativ nahe dem Fuß des Odenwaldes befindet, verbleibt auf der linken Mainseite nur ein schmaler Streifen nutzbarer Fläche, der in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder vom Mainhochwasser überspült wurde. Die Altstadt, die sich dort befindet, nahm durch diese Hochwasser teilweise beträchtlichen Schaden.
Etwa seit Beginn des 20. Jahrhunderts breitete sich Miltenberg nach Landkäufen von der Nachbargemeinde Großheubach auch auf der rechten Mainseite aus. Der topographisch höchste Punkt der Stadtgemarkung befindet sich mit 481 m ü. NN am Gipfel des Berges „Kohlplatte“, südlich von Miltenberg, der niedrigste liegt im Main auf 120,5 m ü. NN.

Quelle: Wikipedia

>>   DIE  MILDENBURG - 03. 09. 2015   <<

MILDENBURG
 

Die Mildenburg ist eine um 1200 erbaute Höhenburg oberhalb der Kreisstadt Miltenberg im unterfränkischen Landkreis Miltenberg in Bayern.
Der Name Mildenburg, ursprünglich Mildenberg oder Miltenberg, besteht aus den mittelhochdeutschen Wörtern milte im Sinne von gütig oder freigebig und bërc für Berg oder Burg. Sie sollten die Eigenschaften der Burg und ihrer Herren charakterisieren. Der Burgname ging auf den Ort Miltenberg über.

Teilweise wurde ein lateinischer Namensteil verwendet: Piemontanus (gütiger Berg).
Die Burg wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts vom Mainzer Erzbischof als östliche Grenzsicherung seines Einflussbereiches auf dem nördlichen Vorsprung des Greinbergs errichtet und 1226 erstmals urkundlich erwähnt.

Der aus Buckelquadern erbaute, 27 Meter hohe Bergfried ist der älteste Teil der Burganlage. Er ist an der meistgefährdeten Stelle, dem ansteigenden Hang gegen Süden, angelegt. Das heutige Wohngebäude mit hohem Dach und Treppengiebel wurde von 1390 bis 1396 durch den Erzbischof Konrad von Weinsberg gegründet. Die bereits 1525 im Bauernkrieg eroberte Burg wurde 1552 im zweiten Markgrafenkrieg zerstört und erneut eingenommen.

Die Burg wurde mehrfach erweitert, sowie nach der Zerstörung im Markgrafenkrieg durch den Erzbischof Daniel Brendel von Homburg (1555–1582) teilweise wieder aufgebaut.

Die Burg diente bis ins 18. Jahrhundert als Sitz der erzbischöflichen Burggrafen.

1803 fiel die Burg an den Fürsten von Leiningen.

Von 1807 bis 1979 war sie in Privatbesitz. Eigentümer waren unter anderem Friedrich Gustav Habel und Wilhelm Conrady, 1908 war sie durch Kauf in Besitz der Familie von Normann-Loshausen gekommen.

Die Anlage des Burghofes im Stil der Burgenromantik des 19. Jahrhunderts sowie umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen der Innenräume folgten. 1943–1979 war die Burg in Besitz der Normann-Loshausenschen Erben, der Familie Bock von Wülfingen, dann erwarb die Stadt Miltenberg den Gebäudekomplex.

Im Juli 2011 wurde die Burg wieder eröffnet und beherbergt nun ein Museum zu Ikonen und moderner Kunst der Kunstsammlungen der Diözese Würzburg.

Quelle: Wikipedia

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Daniela Kirschschlager