Herzlich Willkommen bei den Laird`s of Glencairn & Glencoe
Herzlich Willkommen bei denLaird`s of Glencairn & Glencoe

 

 

Was ist ein Laird?

 

 

Ein Laird ist ein Landbesitzer in Schottland, der mit bestimmten feudalen Rechten ausgestattet ist. Der Titel ist zwar nicht geschlechtsspezifisch, in jüngerer Zeit wird jedoch auch Lady als weibliche Form benutzt. Der Titel Laird ist ein erblicher Titel, der durch den Erwerb von Grundbesitz erlangt werden konnte. Der Titelkauf wird manchmal sogar geschäftlich betrieben, zum Beispiel durch Kauf von nur geringen Landmengen, für die auch eine Urkunde vergeben wird. Dabei wird dem Kunden jedoch teilweise vorgegaukelt, dass es sich um einen Adelstitel handele, woraus teilweise große Preisunterschiede entstehen. Der Titel wird dem Vor- und Zunamen immer vorweggestellt, das Gebiet wird nach dem Namen genannt (z. B. Laird Max Mustermann of Glenmore ).

Traditionell wird Laird zwar mit Lord übersetzt, jedoch handelt es sich nicht um einen Adelstitel.

Der Titel "Laird" wird weltweit anerkannt.

 

 

 

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Glencairn

 

Glencairn ist eine kleiner Küstenort in den nord-östlichen Highlands von Schottland in der Grafschaft Caithness am nördlichen Ende von Schottland.

Ganz in der Nähe befinden sich die Begräbnisstätten der "Highland Chiefs" die grauen Cairns von Camster , die auf etwa 4.500 Jahre zurückdatiert werden. Als bedeutender Sohn von Glencairn gilt der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung für Britannien, Richard Oswald.

Viele Namen in dieser Region, wie z.B. Camster, Feswick, Keiss, Lybster, und Scrabster, zeugen noch heute von der Invasion der Wikinger, die sich aufgrund der engen Meerzungen gerne dort niederließen. Auch viele Familiennamen in der näheren Region zeugen noch heute von der damaligen Besiedlung durch die Wikinger.

 


 

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Glencoe
 

Glencoe ( Schottisch – gälisch: Gleann Comhann ) ist eine Ortschaft im gleichnamigen Tal Glen Coe, Schottland. Der Ort liegt im Nordwesten des Tals („Glen“) an der Mündung des Flusses Coe in den Loch Leven, einem Meeresarm von Loch Linnhe bei Invercoe. Verwaltungsmäßig gehört Glencoe zum Lochhaber, einem Gebiet der Council Area Highland. Es gehört zur Grafschaft Argyll.
 

Der Ort wird erst seit jüngerer Zeit als Glencoe Village bezeichnet (einige Straßenschilder wurden angepasst), um es vom Tal Glen Coe zu unterscheiden. Die Ansiedlung nahe dem Tal befindet sich ganz in der Nähe jener Stelle, wo sich in den 1690er Jahren das Massaker von Glencoe zugetragen hat. Damals sollten alle Mitglieder der Clans der Mac Donalds und der Hendersons auf Befehl von König William II. unter Führung von Robert Campbell of Glenyon getötet werden.

Das Dorf liegt nicht innerhalb des Tales, sondern auf einer Fläche, die Carnoch genannt wird. Sprachlich gehört der Ort dem Gälischen an, daher nennen die Einheimischen das Dorf A’Chàrnaich, was „Platz der Cairns" bedeutet. Schon 1850 war die Siedlung an der Mündung des Coe-Rivers unter der Bezeichnung Glencoe bekannt. Ursprünglich war sie am Nordufer des Coe gegründet worden, heute ist der Ort jedoch am Südufer nahe der Brücke über den Fluss zu finden. Glencoe besitzt auch eine Kirche die St Mary’s Church und ein kleines Museum. Überragt wird der Ort vom markanten Gipfel des Pap of Glencoe.

Der Ort ist wegen seiner Ski- und Wandermöglichkeiten und dem benachbarten Tal mit seiner leidvollen Geschichte und den hohen Bergrücken des Aonach Eagach bekannt. Innerhalb des Ortes befindet sich ein Mahnmal, das an das Massaker von Glen Coe erinnert.

 

 

Quelle: Wikipedia

 

 

 





 

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© Daniela Kirschschlager